Inhalt | Das Bad 1.19

referenzen 046 | Opulentes LuxusbadIn München, der pulsierenden Landeshauptstadt, sind Tradition und Moderne stark miteinander verwoben. Ihren besonderen Reiz gewinnt die Stadt aus der attraktiven Mischung aus moderner Architektur und klassischen, sehr hochwertig...

Editorial Das Bad 1.19

Die Zeit ist reif für etwas Neues!Auch wenn manchmal der Eindruck entsteht, dass viele schöne Produkte für manche von uns nicht erschwinglich sind, tut es doch gut, sich ab und an den schönen Dingen zu widmen. Schenken Sie sich die Zeit, etwas Bewährtes neu zu...

Produkte

Raumverschmelzung

Grenzen überwinden:
Wohnraum, Natur und Bad miteinander verbinden!

Das Bad ist längst nicht mehr nur ein geschlossener Raum zum Zweck der Körperhygiene. Das Badezimmer gewann in den letzten Jahrzehnten stetig an Bedeutung und hat inzwischen den gleichen Stellenwert wie Küche, Wohn- und Schlafzimmer. Und wohl mehr noch als die anderen Aufenthaltsräume ist es zum Raum der Entspannung und der Meditation geworden, oft ist es sogar eine Wellnessoase: Auf alle Fälle ein Rückzugsort, an dem man die Seele in gewollter Einsamkeit oder geliebter Zweisamkeit baumeln lassen kann.
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Text | Jürgen Brandenburger

Hersteller |
Geberit , www.geberit.de | Duravit, www.duravit.de |  Provex, www.provex.eu |  IDEA, www.ideagroup.it |
Agape, www.agape32.de | Bette, www.bette.de |
Keuco, www.keuco.de | Vola, www.vola.de
Villeroy & Boch, www.villeroy-boch.de |
Grohe
, www.grohe.de |

Abbildung oben | Bette, www.bette.de
Abbildung unten | Repabad, www.repabad.de

Produkte

Gäste-WC

Warum eigentlich betiteln wir ein kleines zweites WC meist als Gäste-WC?

Ein treffender Name für den Raum, der tagsüber auch ohne Gäste genutzt wird, ist Tages-WC. Bei der diesjährigen Messe ISH, die in Frankfurt zu bestaunen war, spielten neben vielen dargebotenen Neuheiten Einrich­tungs­mög­lichkeiten für kleine sanitäre Räume eine große Rolle.

Denn kleine Räume, meist in einer Größenordnung von 1,5 bis 4 Quadratmetern, stellen besondere Anforderungen an Einrichtungsgegenstände. Schon ab einer Raumgröße von ca. 3 Quadratmetern kann eine Vollausstattung mit WC-
Anlage, Handwaschbecken, Unterstellschrank und einer kleinen Dusche installiert werden. Wichtig sind die Sanitärserien, die dafür eingesetzt werden: Sie müssen gut aufeinander abgestimmt werden. Ein optimales Verlegungsmuster der Fliesen, die durchaus auch großflächig sein können, lässt den kleinen Raum größer wirken. Ein großer Spiegel, eine möglichst helle dimmbare Beleuchtung und eine Schattenfuge an der Decke gehören ebenso dazu.

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Text | Marianne Brandenburger

Abbildungen | Hersteller
Villeroy & Boch | www.villeroy-boch.de
Emco | www.emco.de
Laufen | www.laufen.com
Geberit | www.geberit.de
A&T Italia | www.aetitalia.it
Duravit | www.duravit.de
Alape | www.alape.de
Kaldewei | www.kaldewei.de
Bette | www.bette.de

Meditatives Bad

Meditatives BadIm Zuge des Erwerbs eines Einfamilienhauses aus den 1980er-Jahren im Grünen stand die komplette Sanierung des unter zehn Quadratmeter großen Bades an. Nur zwei schmale Tageslichtbänder über der Badewanne transportierten Licht in den Raum,...

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Lichtbadinszenierung

 Lichtbadinszenierung – Schlauchbad mit individueller BadplanungDer Ausgangspunkt der Planung war ein 12,5 Quadratmeter großes Badezimmer mit 2,40 Meter hohen Decken. Über der Badewanne wurde eine neue Symmetrielinie gezogen, über der zwei durch eine weiße...

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schlauchähnlicher Grundriss

Ein schlauchähnlicher Grundriss – neu inszeniertAnlässlich einer Kernsanierung eines aus den 1960er-Jahren stammenden Einfamilienhauses in der Nähe von Bonn entstand ein neues Bad, das vom damals vorherrschenden Charme mit dunkelroten raumhohen Fliesen...

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Feminines Bad

Feminines BadIm Zuge eines Neubaus entstand ein elf Quadratmeter großes Tageslichtbad mit einer femininen und wohnlichen Ausstrahlung. Dieses behagliche Ambiente resultiert aus einer gelungenen Kombination von Materialien und Einrichtungsdetails.Alle...

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Schwarz-Weiß

Schwarz-Weiß auch im Bad: Voll im TrendAuf der diesjährigen sanitären Leitmesse ISH in Frankfurt entdeckte der Betrachter einen unübersehbaren neuen Trend, weg vom alles überdeckenden Sanitärweiß hin zur Farbe, ja, man könnte sogar sagen: Je mehr Farbe,...

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Shiva

Im Zeichen von ShivaUnter den Augen der indischen Göttin Shiva entstand ein teilsaniertes Wellnessbad. Die Shiva-Statue thront auf einem Sockel in unmittelbarer Nähe der Waschtischanlage neben dem verglasten Eingang zum Trainingsraum. Die Aufgabenstellung...

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Opulentes Luxusbad

 Opulentes LuxusbadIn München, der pulsierenden Landeshauptstadt, sind Tradition und Moderne stark miteinander verwoben. Leider ruft München auch die neben Stuttgart höchsten Immobilienpreise in Deutschland auf. Ihren besonderen Reiz gewinnt die Stadt aus...

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Das stille Örtchen mit Charme | WC, Bidet, Urinal & Dusch-WC

Spülrandlose WCs und Dusch-WCs sind die begehrtesten Innovationen für den privatesten Ort einer Wohnung, ob separat oder im Bad integriert.

Während man beim Baden, Duschen oder im Whirlpool von Zeit zu Zeit angenehme Gesellschaft durchaus zu schätzen weiß, ist man beim Verrichten der Notdurft doch am liebsten ganz alleine. Und da die Tätigkeiten rund um die Intimhygiene zweifellos zu den weniger beliebten zählen, sollte der Besuch des stillen Örtchens so angenehm wie möglich verlaufen. Eine harmonische Umgebung, gepaart mit einer hochwertigen Sanitärausstattung in Form eines modernen Wasserklosetts, eines fast schon unverzichtbaren Bidets und – immer beliebter – eines praktischen Urinals, trägt einen großen Teil dazu bei. Doch Vorsicht: Form und Funktion der neuen Keramikserien überzeugen selbst größte WC-Skeptiker und sorgen dafür, dass die Sitzung gerne auch mal etwas länger dauert.

Veröffentlicht in Das Bad Ausgabe 1.19


 

Hightech & Design

Körperhygiene ist viel mehr als die pure Reinigung des Körpers – es ist die sinnliche Begegnung unserer Haut mit dem fließenden Element Wasser. Das Wohlgefühl im Bad fängt bei den Armaturen an!

Der konsequente Rückzug ins Private zu jenen Zeiten des Tages, die nicht dem Beruf gewidmet sind, ist wirkungsvoll, sobald zu Hause die idealen Voraussetzungen dafür herrschen. Ein beliebter Ort für Entspannung und Wellness ist das Bad. Entspannung und Relaxen finden heute nicht nur in der Spa- und Wellnessanlage statt, sondern auch schon im kleinen Bad beim morgendlichen Duschen zur Vorbereitung auf einen langen Arbeitstag, abends nach dem Alltagsstress oder dem ausgedehnten Joggen bzw. dem Fitnessstudio!

Duschen hat etwas mit Wasser zu tun, manchmal auch mit viel Wasser!

Wenn die warmen Tropfen unsere Haut berühren, stellt sich sogleich ein angenehmes Wohlgefühl ein, das sowohl herrlich zu beleben als auch auf sanfte Weise zu entspannen vermag. Oftmals vergisst man die Ressource Wasser, oftmals duscht man länger als es notwendig ist, oftmals will man viel Wasser auf der Haut spüren, ohne darüber nachzudenken, dass man in diesem Moment dem Umweltgedanken nicht folgen kann. Man muss nicht immer die Ratio gelten lassen.

Veröffentlicht in Das Bad Ausgabe 1.19

Text | Jürgen Brandenburger

Grohe | www.grohe.de
Dornbracht, www.dornbracht.de
Jaquar | www.artize.com
Vola, www.vola.de
Keuco, www.keuco.de
Axor/Hansgrohe, www.hansgrohe.de
Duravit | www.duravit.de
Kludi, www.kludi.de
Laufen | www.laufen.com
Toto | de.toto.com
CiSal | www.cisal.it
Hansa, www.hansa.de
Fantini, www.fantini.it


 

Bekennen Sie Farbe! Farbkonzepte im Bad

Auf der diesjähren ISH in Frankfurt spielte Farbe eine sehr große Rolle, neue Farbkonzepte wurden gezeigt, von leuchtend bunt bis zum eleganten Grau oder stilbewussten Schwarz. Welches Farbkonzept haben Sie für Ihr Bad erstellt? – Sie haben gar keines, meinen Sie? Ihr Sanitärfach-mann hat den Entwurf für die Badgestaltung dargelegt und abgesehen von den Boden- und Wandfliesen haben Sie keine Farben im Bad? Schauen Sie doch einmal genauer hin! Man soll Farbe bekennen: Dieses Sprichwort beschreibt am deutlichsten den Stellenwert von Farben in unserem Leben. Mit der Farbe outen wir unseren Charakter oder unsere momentanen Stimmungen sichtbar für unsere Mitmenschen. Wir nehmen aber auch Farben aus unserer Umgebung in uns auf. So soll bei der inneren Farbskala eines Menschen die erste Farbe, also die Lieblingsfarbe, einer angestrebten Wunschsituation entsprechen, während die zweitliebste Farbe zum eigentlichen Charakter der Person passt.

Mit einer Veränderung der Lebenssituation kann sich somit auch die Vorliebe für eine Farbe ändern. Das gilt im besonderen Maße für die Gestaltung der Wohnräume. Denn anders als bei der Kleidung ist eine Entscheidung im Wohnbereich langlebiger und nur mit einem erhöhten Aufwand an Kosten und Arbeit zu ändern.

Veröffentlicht in Das Bad Ausgabe 1.19


 

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GROHE, www.grohe.de